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Was sieben Jugendliche an einem Wochenende voller Unvorhersehbarkeiten erleben, was sie miteinander und gegeneinander austragen, das erzählt Jomp! und berührt dabei die Grundfragen für die meisten Jugendlichen heute in Deutschland. Den Spielregeln einer zynischen Gesellschaft steht die spontane Lebenskraft der Jomp-kids entgegen. Die Fähigkeit zur Freude und zum Erfinden. Die Fähigkeit, wenn man selbst akzeptiert wird, andere
zu akzeptieren, obwohl sie anders sind. Jomp ist eine klassische Jugendgeschichte – und weit mehr als das.
Jomp ist von Rhythmen durchzogen, von Geräuschen, die sich überraschend zu Melodien entwickeln, von Schritten, die plötzlich ein Tanz werden, von scheinbarem Schrott, der unvermittelt ein neues Leben bekommt. Jomp geht als Rhythmus in die Glieder, als Melodie
ins Ohr, als Slapstick in den Bauch. Jomp ist eine Hommage an die Zeiten zwischen Kindheit und Erwachsensein, an die Zeit der Träume, der Entdeckungen und der Transformationen. Jomp nimmt ein Ding und macht was völlig neues daraus, steckt voller visueller Überraschungen und unerwarteter Wendungen. Jomp beflügelt.
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