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Hurra das Sams ist wieder da!
Nach der erfolgreichen Inszenierung des ersten Teils der Musical-Bühnenfassung "Eine Woche voller Samstage" von Paul Maar zeigt das THEATER auf Tour nun die Fortsetzung der lustigen Abenteuer vom rüsselnasigen Sams mit den roten Stachelhaaren und dem braven Herrn Taschenbier: "Am Samstag kam das Sams zurück" ist ein peppiges und mitreißendes Musical für Kinder und macht auch Erwachsenen Spaß!
Wieder stiftet das quirlige und freche Sams mit seinen blauen Wunschpunkten viel Verwirrung:
Da verschwindet Herrn Mons sprechender Papagei, Herr Kules und landet ausgerechnet auf dem Dachboden bei dem griesgrämigen Herrn Lürcher, den die Polizei anschließend für verrückt erklärt.
Taschenbiers pingelige und strenge Vermieterin, Frau Rotkohl, flirtet mit Herrn Mon, Taschenbiers einzigem Freund, und schlägt sich auf Mons Seite, obwohl sie es doch gar nicht mag, dass er immer seinen Papagei Herrn Kules und noch andere Tiere mit sich herumträgt und mit in ihr Haus bringt.
Herr Taschenbier reagiert darauf beleidigt. Er wünscht sich schnell auf eine einsame Südseeinsel, vergisst aber die Wunschmaschine in seinem Zimmer.
Können das Sams und er, die zu allem Überfluss von einem Touristenschwarm eingeholt und wie Eingeborene beäugt werden, überhaupt jemals wieder nach Hause zurück? Inzwischen bringt Herr Mon auch noch die Wunschmaschine zum Explodieren. Doch das Happy-End liegt nahe, denn das Sams hat noch zwei Wunschpunkte versteckt, weil es ja weiß, dass sein Papa Taschenbier mit dem Wünschen immer noch nicht so gut umgehen kann.
Und mit dem letzten Wunschpunkt kann sich Taschenbier dann endlich wünschen, dass sein Sams immer bei ihm bleibt.
Die schwungvolle und abwechslungsreiche Musik des Komponisten Rainer Bielfeldt und Paul Maars Stück ergeben zusammen einen knallbunten und vergnüglichen Cocktail, der auch schon den Kleinen bestens bekommt...
Und das sagt die Presse:
Und am Samstag kam endlich das Sams zurück: Aufführung des "Theaters auf Tour" wurde vom Publikum begeistert aufgenommen. Mitreißende Lieder, einprägsame Refrains, witzige Texte, dynamische Tanzeinlagen, komische Gesten und ein wandlungsfähiges Bühnenbild faszinierten das Publikum. Die gelungene Vorstellung wurde von den Zuschauern mit lang anhaltendem Pausen- und Schlussapplaus honoriert. (Wetterauer Zeitung)
Die heiteren Episoden, die verrückten und lustigen Situationen, die die beliebten Figuren von Paul Maar erleben, ergeben zusammen mit den frechen und schwungvollen Songs ein vergnügliches und auch anrührendes Theatererlebnis. Beiläufig und ohne moralischen Zeigefinger sagt uns die Geschichte, wie wichtig es ist, Freunde zu haben und was im Leben zu wünschen wert ist. (Frankfurter Neue Presse)
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